Hamburgs Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand

Im BundesBauBlatt beschreibt Guidehouse die Ergebnisse einer Studie zur Hamburger Wärmewende

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Hamburgs Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, hat wesentlichen Einfluss auf die künftige Ausgestaltung der Gebäude und deren Energieversorgung. Gleichzeitig muss die Stadt in großem Umfang zusätzlichen Wohnraum bereitstellen.

In einem Artikel für das BundesBauBlatt, beschreiben Carmen Schlüter, Architektin in der Energieabteilung der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie und Sigrid Lindner, Managing Consultant bei Guidehouse, welche Strategien Hamburg entwickelt, um diese Anforderungen zu meistern.

Guidehouse erstellte im Auftrag der Stadt Hamburg ein Gutachten, um zunächst die Ausgangssituation des Gebäudesektors mithilfe des „Built-Environment-Analysis-Model“ BEAM2 zu erfassen, sowie möglichst genaue Kenntnisse der geplanten und einer alternativen Entwicklung mit ambitionierteren Maßnahmen zum Klimaschutz zu erhalten. 

Das weitergehende ambitioniert-realistische Szenario basiert auf sechs identifizierten Handlungsfeldern aus dem Bereich Energieeffizienz im Gebäudebereich und Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung, wie beispielsweise die Dekarbonisierung der Fernwärme oder die Erhöhung der Sanierungsrate und -tiefe.

Selbst durch das ambitionierte Szenario würde eine CO2-Einsparung von 80% gegenüber dem Wert von 1990 knapp verfehlt. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass wesentliche Anstrengungen in allen aufgezeigten Handlungsfeldern zeitnah unternommen werden müssen, um den Zielsetzungen zu genügen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf bundesbaublatt.de

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